Nicht nur unser Körpergewicht, Fett- und Muskelanteil, sondern
auch nachlassende Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, geschwächte Immunabwehr und sogar ein erhöhtes Krebsrisiko werden von unserem Essverhalten beeinflusst:

So haben beispielsweise Japanerinnen ein 5fach niedrigeres Brustkrebsrisiko als Europäerinnen. Der Brustkrebsschutz wird auf den hohen Anteil von Sojaprodukten in der asiatischen Küche zurückgeführt; denn Soja enthält das krebsprotektive Phytoöstrogen Genistein.

Eine Analyse des Ernährungsverhaltens in Kombination mit Laborbestimmungen, die Aufschluss über Vitamin- und Mineralstoff-Mangelerscheinungen und den oxidativen Status geben, ermöglicht die Entwicklung eines maßgeschneiderten Ernährungsplans.

Buchtipp: Dr. med. Bernd Kleine-Gunk:
Brustkrebs vorbeugen:
So vermindern Sie Ihr Risiko. Trias Verlag 1999.